Erstes Training fürs Herrchen

… nicht für den Hund. Denn nur darum geht es ja in der Hundeschule eigentlich. Die Herrchen werden trainiert, um das Hundchen erziehen zu können. Damit können wir seit letztem Samstag nach langem Warten anfangen. Das Schöne ist, dass zur ersten Stunde niemand sonst kam, sodass wir erst einmal ein intensives Einzeltraining hatten. Normalerweise übernimmt ein Herrchen in der Stunde die Führung und das andere guckt zu (und kann Fotos machen). Aber da wir nunmal allein mit der Trainerin waren, hatte keiner Zeit zum Fotografieren. Wir haben jedenfalls jede Menge Input mitgenommen und haben direkt angefangen zu trainieren.

Außerdem seit dem letzten Beitrag neu: Wir haben Sherlock seine erste Zecke entfernt! Das kostet ganz schön Überwindung, wenn die Zange zugepackt hat auch dann weiter zu ziehen, wenn die Haut schon gut mitgezogen wird. Aber er hat nicht einmal gezuckt oder gequiekt, sondern hat sich artig festhalten lassen.
Wir haben Sherlock weiterhin an Alltagsgeräusche gewöhnt, indem wir mit ihm am Bahnhof waren und ein paar Züge an uns vorbeifahren ließen, inkl. eines Güterzuges.
Am Wochenende haben wir den Garten meiner Eltern unsicher gemacht. Es war schön zu sehen, dass er auch ohne Leine immer in unserer Nähe geblieben ist. Und eigentlich noch schöner, wie gern mein Vater mit dem Kleinen durch den Garten getobt ist.

Insgesamt ist der Arbeitsalltag mit Hund gut angelaufen und es hat sich ein einigermaßen geregelter Ablauf eingespielt. Auch die Nächte können wir inzwischen super durchschlafen. Meist geht er gegen neun in seine Box und früh um viertel vor Sechs wecken wir ihn zum ersten Spaziergang und dem ersten Futter.

Ganze 12 Wochen ist der Knirps nun alt! Wie die Zeit vergeht. Anbei die Fotos der letzten Tage. Viel Spaß damit!

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